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Technik / Ausstattung - Tonstudio

Unser Tonstudio arbeitet in den meisten Bereichen digital. D.h., soweit die Signale unser Mischpult (Yamaha 03D) erreicht haben, bleiben Sie nach der Umwandlung von hochwertigen 20-Bit-Wandlern im digitalen Format.

"Normale" analoge Effektgeräte werden nun nicht mehr benötigt, da sowohl durch das Mischpult, als auch vom Sequenzerprogramm (Cubase VST 5.1 bzw. SX) hochwertige Effekte bereitgestellt werden.

tonstudio

Optisch gibt so ein Studio nun nicht mehr so viel her, da die meisten Arbeitsschritte nun virtuell vollzogen werden. Dadurch fehlen die vielen Knöpfe zum "rumschrauben".

Warum digital? 

Alle Welt spricht viel von digital, aber welche Vorteile bietet denn eine digitale Arbeitsumgebung?

Der größte Vorteil liegt in der virtuellen Arbeitsweise. Beispiel Schnitttechnik: Während bei einem analogen Magnetband ein Schnitt nur durch Kleben (notdürftig) rückgängig gemacht werden kann, ist dies am Computer kein Problem. Der Schnitt kann sogar jederzeit nach links und rechts verschoben werden, wenn er unsauber war. Diese Arbeitsweise nennt man non-destruktiv. D.h., das Ausgangsmaterial bleibt unberührt und alle Bearbeitungsschritte können jederzeit korrigiert oder verworfen werden. Man muß also niemals Angst haben, sich zu "verschneiden". 

Desweiteren sind alle Einstellungen (EQ, FXs, Mix etc.) speicherbar. Ein unschlagbarer Vorteil gegenüber der analogen Technik, bei der jeder Knopf per Hand in die Ausgangsstellung gebracht werden muß. D.h. man kann auch an mehreren Projekten gleichzeitig arbeiten. Es ist auch möglich, eine Produktion nach längerer Zeit wieder neu aufzurollen und an einem beliebigen Punkt wieder neu anzusetzen.

Außerdem lassen sich mit allen Parametern auch Verläufe gestalten. So läßt sich z.B. eine Ein- oder Ausblendung mittels Fader aufzeichnen und muß nicht jedesmal per Hand durchgeführt werden. Der beliebte Effekt in der House- oder Technomusik, den Klang mittels Frequenzverschiebung zu verändern, wird so ganz einfach erstellt. 

Die Fakten
Der Computer:
  • Intel P4 - Prozessor mit 2,8 GHz mit HT-Technologie03d
  • ASUS-Board mit 800 MHz Frontside-Bus
  • 1 GB DDR-RAM (mit 400 MHz)
  • 2 Festplatten mit insgesamt 120 GB
  • interner Brenner
Die Soundkarte:
  • TerraTec EWS 88D
  • 8 Kanäle im ADAT-Format (IN/ OUT)
  • 2 Kanäle im SPDIF-Format (IN/ OUT)
  • 2 Kanäle auf Miniklinke (IN/ OUT)
  • Aufnahme/ Wiedergabe bis 24Bit
Das Mischpult:
  • 16+2 analoge / 8+2 digitale Eingänge
  • 4 Aux- und 4 Bus-Wege
  • 2 unabhängige Effektprozessoren (REV 500)
  • alle Wege haben einen eigenen EQ (4-Band, vollparametrisch, Glocken- und Kuhschwanzfilter) und einen Dynamic-Prozessor (Kompressor, Expander etc.)
  • alle Fader sind motorisiert
  • 50 Speicherplätze für Szenenspeicher, desweiteren Speicherplätze für EQ-Einstellungen etc.......
  • Tascam
Die Software:
  • Cubase VST 5.1 und jetzt auch Cubase SX 1.06
  • Sequenzer mit hier bis zu 12 Spuren Simultan-Aufnahme und bis zu ca. 100 Spuren Wiedergabe Effekte, EQing etc. .....
  • tascam
Mikrophone:
  • hochwertige Mikrophone für fast alle Einsatzgebiete
  • dynamische Mikros:
  • AKG D112 (Bassdrum)
  • AKG D440 (Snaredrum)
  • 3x Sennheiser e604 (Toms)
  • 3x Sennheiser MD441 (Toms, Gesang, Acoustic, Percussion) - sehr hochwertig!
  • 2x Shure SM 57 (Gitarrenamps, Snare, HiHat, Toms, Percussion)
  • Kondensator-Mikros:
  • 2x AKG C1000 S (Overhead, Percussion, Bläser, Acoustic)
  • 2x AKG C2000 B (Gesang, Overhead, Percussion) 
Die Möglichkeiten
Simultanaufnahmen

Mit dem jetzigen System können bis zu 12 Spuren gleichzeitig und unabhängig voneinander aufgenommen werden. Es stehen allerdings 18 Eingänge zur Verfügung, sodaß bei Bedarf auch Eingänge zusammengefaßt werden können (z.B. einen Vormix für das Schlagzeug).

Diese Technik empfiehlt sich für schnelle Aufnahmen und für Musiker, die gerne alles gemeinsam einspielen wollen. Allerdings wird trotz diverser Nachbearbeitungsmöglichkeiten immer ein gewisser "Live"-Charakter bleiben. Aber das kann ja auch gewollt sein. 

Step-by-Step - Aufnahmen

Die sogenannte Overdub-Technik empfiehlt sich für anspruchsvollere Aufnahmen. Hierbei wird die Aufnahme nach und nach durch Musiker oder Musikergruppen "ergänzt". Durch die Konzentration auf ein oder wenige Instrumente werden Fehler besser erkannt, allerdings steigt somit auch die Anforderung an den einzelnen Musiker.

MIDI - Produktionen

Reine Midi - Produktionen bieten sich meist für synthetische Musikstile wie House, HipHop, Acid etc. an. Dabei wird ein Song im Midi-Bereich vorproduziert und dann entweder komplett gemastert oder die Spuren werden einzeln digitalisiert.

Diese Technik ist auch für Vorproduktionen sinnvoll. Damit der erste Musiker in einer Step-by-Step-Aufnahme nicht ins "Leere" spielen muß, wird eine sogenannte Orientierungsspur erstellt, welche ihm helfen soll. Dies ist am schnellsten über MIDI zu realisieren.

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